Zwischen Riesendrachen und Menschenmassen: Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld

Unsere erste Nahtoderfahrung hatten wir ungefähr fünf Minuten nach unserer Ankunft.

Wir saßen gerade auf unserer Picknickdecke. Sara, 8 Monate, lag neben uns, Emma, 3 Jahre, war bei uns und wir wollten eigentlich erst einmal ganz in Ruhe etwas essen. Direkt vor uns ließ eine Frau ihren Drachen steigen.

Sie lief rückwärts. Und weiter rückwärts. Und noch weiter. Dabei schaute sie ausschließlich nach oben und bemerkte offenbar überhaupt nicht, dass direkt hinter ihr Menschen auf dem Boden saßen. Irgendwann stand sie fast auf meinem Mann und unserem Baby.

Wir bekamen einen ziemlichen Schreck und mussten ziemlich laut rufen.

Zum Glück blieb sie dann stehen. Sara fand das Ganze allerdings überhaupt nicht lustig. Sie fing direkt an zu weinen, weil sie es von uns nicht gewohnt ist, dass wir plötzlich so laut werden.

Willkommen beim Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld.

Familienausflug zum Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld

Die Anreise: Gute Nerven mitbringen

Dass die Anreise schwierig werden könnte, wussten wir schon vorher. Rund um das Tempelhofer Feld waren verschiedene S- und U-Bahnhöfe eingeschränkt oder geschlossen. Auch Teile der A100 waren betroffen

Wir entschieden uns deshalb für die öffentlichen Verkehrsmittel. Unser Plan war eigentlich, bis Paradestraße zu fahren. Unterwegs merkten wir allerdings, dass die Züge dort gar nicht hielten. Also mussten wir am Platz der Luftbrücke aussteigen.

Schon der Weg dorthin war alles andere als entspannt. An der Friedrichstraße war die erste Bahn so voll, dass wir mit Kinderwagen gar nicht mehr hineinkamen. Bei der nächsten hatten wir mehr Glück.

Glück ist allerdings relativ. Die Bahn war brechend voll. Wir standen eng gedrängt zwischen sehr vielen anderen Menschen. Ein paar Stationen später sahen wir sogar Familien mit Kinderwagen, die gar nicht mehr einsteigen konnten.

Emma saß bei Papa etwas weiter weg von mir und rief zwischendurch nach Mama. Sara fand die Situation ebenfalls nicht besonders toll. Und auch andere Kinder in der Bahn wirkten zunehmend unglücklich. Auf einmal war sogar der U-Bahnhof Paradestraße nicht mehr nutzbar, obwohl der auf allen Veranstaltungsseiten als Zielbahnhof genannt wurde. Ich war direkt genervt.

Wir mussten also zum Platz der Luftbrücke fahren. Dort wartete direkt das nächste Problem: Am Fahrstuhl stand eine riesige Schlange. Wir entschieden uns deshalb, den Kinderwagen zu tragen. Auch das ist inmitten dieser Menschenmassen und mit zwei Kindern im Schlepptau kein Spaß. Am Ende nahm ich beide Kinder und mein Mann trug den leeren Kinderwagen. Vom Bahnhof bis zum eigentlichen Fest liefen wir ungefähr eine Viertelstunde.

Als wir endlich ankamen, waren wir ehrlich gesagt erst einmal froh, überhaupt da zu sein.

Die Rückfahrt war zum Glück entspannter

Für den Rückweg liefen wir Richtung Boddinstraße. Vorher hatten wir etwas Sorge, dass wir dort mit Kinderwagen überhaupt nicht in die U-Bahn kommen würden. Die Bahn kam schließlich schon aus Richtung Hermannstraße und hätte theoretisch komplett voll sein können.

War sie aber nicht. Wir passten problemlos hinein und die Rückfahrt war deutlich entspannter als die Hinfahrt.

Trotzdem zieht sich eine Stunde und zwanzig Minuten mit kleinen Kindern natürlich. Öffentliche Verkehrsmittel können spannend sein. Aber irgendwann sind sie auch einfach nur nervig.

Freunde von uns, die um die Ecke wohnen, waren übrigens mit dem Auto dort. Auf dem Rückweg waren sie von Tür zu Tür gerade einmal ungefähr 15 Minuten schneller als wir. Die Autobahn war voll und einen Parkplatz musste man natürlich auch erst einmal finden. Sara hasst Auto fahren und wir sind sicher, dass die Rückfahrt im Auto für alle ein Nervenspiel geworden wäre. Daher war die Bahn – trotz langer Fahrtzeit – für uns auch im Nachgang vermutlich die bessere Entscheidung.

Endlich da: Menschen und Drachen überall

Emma war schon einmal beim Drachenfest gewesen, damals aber erst ungefähr ein Jahr alt. Erinnern konnte sie sich natürlich nicht mehr. Für sie war es deshalb praktisch eine komplette Überraschung.

Und dieser erste Eindruck ist wirklich beeindruckend. Überall Menschen. Und über den Köpfen hunderte, wenn nicht tausende Drachen in allen möglichen Farben, Formen und Größen.

Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Emma hatte allerdings zunächst ein anderes Problem: Hunger. Also suchten wir uns relativ früh eine freie Stelle auf dem Feld, legten unsere Decke aus und machten erst einmal Pause.

Das war rückblickend eine sehr gute Idee. Denn gerade mit Kindern und Baby wäre es für uns überhaupt nicht sinnvoll gewesen, einfach stundenlang nur über das Gelände zu laufen.

Und genau bei dieser ersten Pause hatten wir dann auch die Begegnung mit der rückwärtslaufenden Drachensteigerin aus dem Einstieg. Danach wussten wir: Beim Drachenfest schaut nicht nur unser dreijähriges Kind ständig nach oben. Die Erwachsenen tun es auch.

Paw Patrol, Elsa und die ganz normalen Drachen

Beim Drachenfest geht es nicht nur um die professionellen Riesendrachen. Jeder kann seinen eigenen Drachen mitbringen. Und genau das macht einen großen Teil der Atmosphäre aus.

Überall liefen Familien herum, Kinder hielten Schnüre fest, Eltern halfen beim Starten und am Himmel flogen ganz normale Kinderdrachen neben den riesigen Showdrachen.

Emma war am Anfang fest entschlossen, dass sie natürlich auch unbedingt einen eigenen Drachen braucht. Sehr unbedingt.

Dann entdeckte sie aber Paw Patrol und Elsa. Danach geriet der Wunsch nach einem eigenen Drachen erstaunlich schnell in Vergessenheit. Sie fragte stattdessen immer wieder, wo der Paw-Patrol-Drachen gerade war.

Das war für uns Eltern ehrlich gesagt auch deutlich günstiger.

Das Highlight: die riesigen Schaudrachen

Irgendwann liefen wir weiter zur großen Showwiese. Und dort wurde es wirklich spektakulär.

Die professionellen Drachen sind noch einmal etwas völlig anderes als die normalen Drachen auf dem restlichen Feld. Da hing zum Beispiel ein riesiges grünes Monster mit roter Zunge in der Luft.

Dazu kamen Harry-Potter-Drachen, eine riesige Kobra, ein Skelett, Rochen, Schweine, Frösche und noch viele andere Figuren. Manche Drachen waren so groß, dass man kaum glauben konnte, dass sie überhaupt in der Luft bleiben.

Hinter ihnen stehen Menschen, für die Drachensteigen ein echtes Hobby ist und die solche riesigen Modelle zu Veranstaltungen mitbringen. Für uns war dieser Bereich definitiv einer der Höhepunkte.

Emmas Lieblingsdrache konnte nicht einmal fliegen

Bei all den riesigen Drachen am Himmel hatte Emma am Ende einen ziemlich eindeutigen Favoriten: den Igel.

Genauer gesagt waren es sogar zwei riesige Igel-Drachen auf der Showwiese. Nur machten die an diesem Tag etwas Entscheidendes nicht: fliegen.

Offenbar war für die beiden nicht genug Wind da. Während um sie herum andere Riesendrachen über dem Tempelhofer Feld schwebten, blieben die beiden Igel am Boden.

Emma störte das überhaupt nicht. Sie fand sie trotzdem großartig.

Vielleicht muss ein Lieblingsdrache mit drei Jahren auch gar nicht fliegen können.

Unser bester Tipp: Nicht dort bleiben, wo alle stehen

Wenn man die Showdrachen sehen möchte, muss man sich nicht mitten in die größte Menschenmenge stellen. Das war für uns eine der wichtigsten Erkenntnisse des Tages.

Wir liefen einfach weiter weg vom Hauptbereich. Dort war man immer noch direkt an der Showwiese und hatte eine genauso gute Sicht auf die Drachen. Aber es war deutlich leerer.

Wir konnten uns hinsetzen, hatten Platz für die Kinder und mussten nicht ständig Angst haben, dass jemand über unsere Decke läuft. Mit Kinderwagen und Baby war das für uns viel angenehmer.

Je weiter wir nach Westen liefen, desto entspannter wurde es insgesamt. Dort waren weniger Menschen und man hatte gleichzeitig einen wunderschönen Blick über das Tempelhofer Feld.

„Juchhu, wir dürfen hinter die Absperrung!“

Irgendwann wurde an der Showwiese ein Bereich hinter der Absperrung freigegeben. Nicht nur für uns. Für alle.

Für Emma fühlte sich das trotzdem offenbar ziemlich exklusiv an. Plötzlich durften wir dorthin, wo man vorher nicht hindurfte. Und natürlich waren wir dadurch noch näher an den Drachen.

Sie fand das richtig spannend. Wir machten dort gleich unsere zweite größere Essenspause und setzten uns wieder auf die Wiese. Sara konnte sich bewegen, Emma konnte schauen und wir hatten eine richtig gute Sicht.

Das war wahrscheinlich der entspannteste Teil des gesamten Tages.

Dann änderte sich allerdings die Windrichtung und wir mussten die Fläche wieder verlassen. Schade. Rund um die Showwiese gab es zum Glück genug andere Stellen, an denen man sitzen konnte. Wir fanden ohne Probleme wieder einen Platz.

Drachenfest mit Baby und Kleinkind: Unsere Erfahrungen

Sara war die meiste Zeit erstaunlich entspannt. Sie lag viel im Kinderwagen, zwischendurch war sie in der Trage. Geschlafen hat sie allerdings kein einziges Mal.

Offenbar war selbst für sie viel zu viel los. Ihr eigentliches Nachmittagsschläfchen fiel komplett aus.

Trotzdem würde ich die Zeit mit einem Baby nicht endlos ausdehnen. Wenn das Baby noch ganz klein ist und sowieso viel schläft, ist das vielleicht etwas anderes. Bei einem bewegungsfreudigen Baby braucht man aus meiner Sicht aber regelmäßig Pausen.

Für Sara waren unsere Deckenpausen perfekt. Endlich raus aus Kinderwagen und Trage. Endlich bewegen. Und nebenbei konnte sie offenbar auch ziemlich interessiert in den Himmel schauen.

Mit kleinen Kindern muss man gut aufpassen

Unsere Begegnung mit der rückwärtslaufenden Drachensteigerin direkt am Anfang war eine ziemlich gute Erinnerung daran, dass man dort mit kleinen Kindern wirklich aufmerksam sein muss.

Viele Menschen schauen beim Drachensteigen verständlicherweise nach oben. Nicht nach hinten. Und auch nicht unbedingt nach unten.

Wenn man mit einem Baby auf einer Decke sitzt, würde ich deshalb genau schauen, wo man sich hinsetzt. Mitten in einem Bereich, in dem viele Besucher selbst Drachen steigen lassen, würde ich unsere Decke nicht noch einmal ausbreiten.

Auch bei Emma mussten wir ständig ein Auge darauf haben, wo sie gerade war. Es gab einfach wahnsinnig viel zu sehen.

Und plötzlich war Papa weg

Dass man in diesen Menschenmassen schnell jemanden verlieren kann, merkten wir irgendwann selbst. Papa wollte nur kurz etwas in den Müll werfen.

Ich hatte Sara in der Trage und Emma an der Hand. Mein Handy lag im Kinderwagen und Papa hatte einen Teil unserer Sachen dabei. Wir liefen langsam weiter und drehten uns kurz darauf um.

Papa weg.

Emma hatte sofort verstanden, dass Papa nicht mehr da war, und war entsprechend aufgelöst. Ich war ebenfalls eher mittelmäßig begeistert.

Zum Glück ist Papa ziemlich groß. In so einer Menschenmenge ist das tatsächlich ein Vorteil. Wir fanden ihn deshalb relativ schnell wieder.

Aber genau in diesem Moment wurde mir klar, wie leicht man dort ein kleines Kind verlieren könnte. Beim nächsten Mal würde ich Emma deshalb einen kleinen Zettel oder ein Armband mit unserer Telefonnummer geben.

Es gab zwar einen Familien-Wiederfindepunkt. Den Standort hatte ich mir auch direkt gemerkt. Aber eine Dreijährige läuft dort natürlich nicht selbstständig hin und erklärt, dass sie ihre Eltern verloren hat. Da muss man schon hoffen, dass ein anderer Erwachsener richtig reagiert.

Eine Telefonnummer direkt am Kind fände ich deshalb deutlich beruhigender.

Toiletten: Nicht warten, bis es dringend ist

Ein weiterer Punkt, der mit kleinen Kindern schnell wichtig wird: Toiletten. Auf dem Gelände gab es Dixis. Nur liegen die natürlich nicht immer genau dort, wo das Kind plötzlich muss.

Bei uns kam der berühmte Satz zum Glück erst auf dem Weg zurück zur U-Bahn.

Emma musste Pipi. Sofort.

Die Toiletten waren zu weit weg. Also suchten wir am Rand des Weges eine halbwegs ruhige Stelle etwas abseits der Menschen. Bäume zum Verstecken gibt es auf dem Tempelhofer Feld bekanntlich eher nicht.

Die Wege können weit sein. Mit einem kleinen Kind würde ich deshalb beim nächsten Mal lieber einmal zu früh als einmal zu spät Richtung Toilette laufen.

Bei großer Hitze würde ich nicht hinfahren

Wir hatten mit dem Wetter Glück. Es war kein extrem heißer Tag. Und das war gut so.

Denn auf dem Tempelhofer Feld gibt es praktisch keinen Schatten. Keine Baumreihen, unter die man sich mal eben zurückziehen kann. Wenn die Sonne richtig brennt, steht oder sitzt man auf einer riesigen offenen Fläche.

Mit kleinen Kindern oder Baby würde ich persönlich deshalb an einem sehr heißen Tag nicht zum Drachenfest fahren. Gerade weil man dort schnell mehrere Stunden verbringt.

Wasser hatten wir reichlich dabei. Und ehrlich gesagt war ich an diesem Tag auch froh, dass Emma nicht plötzlich beschloss, literweise zu trinken und danach alle zehn Minuten eine Toilette zu brauchen.

Essen, Trinken und Programm auf dem Drachenfest

Auf dem Gelände gab es sehr viele Essensstände. Unterschiedliche Landesküchen, Kaffee, süße Sachen, Shakes und eigentlich alles, was man bei einer großen Veranstaltung erwarten würde.

Das Problem waren die Schlangen. Die waren teilweise so lang, dass wir direkt beschlossen, nichts zu kaufen.

Zum Glück hatten wir ziemlich viel selbst dabei: Obst, Quetschies, Babybrei, Wasser, Käse und noch einiges mehr. Das würde ich beim nächsten Mal genauso machen.

Gerade mit Kindern fanden wir es angenehm, nicht bei jedem Hungeranfall erst lange anstehen zu müssen.

Der Eintritt zum Drachenfest war übrigens kostenlos. Auch eine Taschenkontrolle gab es bei unserem Besuch nicht. Wir konnten mit Kinderwagen, Picknickdecke und unserem kompletten Familiengepäck einfach aufs Gelände.

Radio Teddy und eine überraschende Erkenntnis über Drachen

Auf unserem Weg kamen wir auch an der Radio-Teddy-Bühne vorbei. Dort war es in dem Moment erstaunlich entspannt.

Es lief gerade ein Interview, das für Erwachsene durchaus interessant war, für unsere Kinder allerdings eher nicht.

Eine Sache habe ich mir trotzdem gemerkt: Drachensteigen ist offenbar gar nicht unbedingt die klassische Herbstaktivität, als die ich es immer abgespeichert hatte.

Für viele Drachen sind gleichmäßigere, weniger starke Winde angenehmer als die kräftigen Böen, die man im Herbst oft hat.

Das war tatsächlich eine dieser Informationen, die man zufällig irgendwo hört und dann mit nach Hause nimmt. Und bei Emmas beiden Igeln konnten wir später sogar selbst beobachten, was passiert, wenn der Wind nicht mitspielt.

Unser Fazit: Würden wir wieder zum Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld gehen?

Ja. Aber nicht ganz ohne Einschränkung.

Wir waren ungefähr von 14 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem Tempelhofer Feld. Das war für uns eine gute Länge. Länger hätte ich den Tag mit den Kindern nicht unbedingt machen wollen.

Pro Strecke brauchten wir ungefähr eine Stunde und zwanzig Minuten von Tür zu Tür. Damit waren wir insgesamt mehr als sieben Stunden unterwegs.

Und genau das war für uns am Ende auch der größte Minuspunkt. Nicht das Fest selbst. Sondern der gesamte Aufwand rundherum.

Denn das Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld ist wirklich wunderschön anzusehen. Überall Drachen. Überall Farben. Kinder mit ihren eigenen kleinen Drachen neben riesigen professionellen Schaudrachen.

Sehr viele Familien mit Kindern jeden Alters waren dort. Und jeder kann irgendwie Teil davon sein. Gerade das macht die Atmosphäre besonders.

Unsere Kinder hatten Spaß. Wir hatten Spaß.

Mein persönlicher Lieblingsmoment war trotzdem nicht irgendein Programmpunkt. Es war einfach die Decke auf der Wiese.

Sara konnte endlich herumstrampeln, Emma schaute in den Himmel und überall über uns flogen Drachen.

Gleichzeitig braucht man mit kleinen Kindern gute Nerven. Die An- und Abreise kann anstrengend sein, es ist extrem voll und man muss gut darauf achten, wo man sich mit einem Baby hinsetzt. Außerdem würde ich bei großer Hitze wegen des fehlenden Schattens eher verzichten.

Wenn wir wieder hingehen, würden wir vieles genauso machen: Essen und Getränke selbst mitnehmen, mehrere Deckenpausen einplanen und für die Schaudrachen ein Stück weiterlaufen, statt dort stehen zu bleiben, wo sich die meisten Menschen sammeln.

Eine Sache würde ich ändern: Emma bekäme unsere Telefonnummer ans Kind.

Und wir würden uns schon vorher darauf einstellen, dass der eigentliche Drachenfest-Besuch vielleicht nur viereinhalb Stunden dauert, der komplette Familienausflug aber mehr als sieben.

Denn schön war es wirklich. Nur entspannt ist etwas anderes.

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